All­ge­mei­ne Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB)

Die nach­ste­hen­den All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen (AGB) ent­hal­ten zugleich gesetz­li­che Infor­ma­tio­nen zu Ihren Rech­ten nach den Vor­schrif­ten über Ver­träge im Fern­ab­satz und im elek­tro­ni­schen Geschäftsverkehr.

1. Gel­tungs­be­reich

Diese All­ge­mei­nen Geschäfts­be­din­gun­gen gel­ten für alle Lie­fe­run­gen von Wein­gut Schloss Som­mer­hau­sen an Ver­brau­cher (§ 13 BGB).

2. Ver­trags­part­ner

Der Kauf­ver­trag kommt zustande mit dem Wein­gut Schloss Som­mer­hau­sen, Mar­tin Stein­mann e.K., Hauptstraße 25, 97286 Sommerhausen.

3. Ange­bot und Vertragsschluss

Die Dar­stel­lung der Pro­dukte im Online-Shop stellt kein recht­lich bin­den­des Ange­bot, son­dern eine Auf­for­de­rung zur Abgabe einer Bestel­lung dar. Wir sind zur Lie­fe­rung nur ver­pflich­tet, „solange der Vor­rat reicht“. Irr­tü­mer blei­ben vorbehalten.

Durch Ankli­cken des But­tons [Bestel­len] geben Sie eine ver­bind­li­che Wil­lens­er­klä­rung zur Bestel­lung der auf der Bestell­seite auf­ge­lis­te­ten Waren ab. Der Kauf­ver­trag kommt zustande, wenn wir Ihre Bestel­lung durch eine Auf­trags­be­stä­ti­gung per E-Mail unmit­tel­bar nach dem Erhalt Ihrer Bestel­lung anneh­men oder wenn wir die Aus­lie­fe­rung unver­züg­lich nach der Bestel­lung vornehmen.

4. Eigen­tums­vor­be­halt

Die gelie­ferte Ware ein­schließ­lich Ver­pa­ckung bleibt bis zur voll­stän­di­gen Bezah­lung unser Eigentum.

5. Haf­tung

Wir haf­ten unein­ge­schränkt nach den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen für Schä­den an Leben, Kör­per und Gesund­heit, die auf einer fahr­läs­si­gen oder vor­sätz­li­chen Pflicht­ver­let­zung von uns, unse­ren gesetz­li­chen Ver­tre­tern oder unse­ren Erfül­lungs­ge­hil­fen beru­hen, sowie für Schä­den, die von der Haf­tung nach dem Pro­dukt­haf­tungs­ge­setz umfasst wer­den. Für Schä­den, die nicht von Satz 1 erfasst wer­den und die auf vor­sätz­li­chen oder grob fahr­läs­si­gen Ver­trags­ver­let­zun­gen sowie Arg­list von uns, unse­ren gesetz­li­chen Ver­tre­tern oder unse­ren Erfül­lungs­ge­hil­fen beru­hen, haf­ten wir nach den gesetz­li­chen Bestim­mun­gen. In die­sem Fall ist aber die Scha­dens­er­satz­haf­tung auf den vor­her­seh­ba­ren, typi­scher­weise ein­tre­ten­den Scha­den begrenzt, soweit wir, unsere gesetz­li­chen Ver­tre­ter oder unsere Erfül­lungs­ge­hil­fen nicht vor­sätz­lich gehan­delt haben. In dem Umfang, in dem wir bezüg­lich der Ware oder Teile der­sel­ben eine Beschaf­fen­heits­ga­ran­tie abge­ge­ben haben, haf­ten wir auch im Rah­men die­ser Garan­tie. Für Schä­den, die auf dem Feh­len der garan­tier­ten Beschaf­fen­heit beru­hen, aber nicht unmit­tel­bar an der Ware ein­tre­ten, haf­ten wir aller­dings nur dann, wenn das Risiko eines sol­chen Scha­dens ersicht­lich von der Beschaf­fen­heits­ga­ran­tie erfasst ist.

Wir haf­ten auch für Schä­den, die durch ein­fa­che Fahr­läs­sig­keit ver­ur­sacht wer­den, soweit die Fahr­läs­sig­keit die Ver­let­zung sol­cher Ver­trags­pflich­ten betrifft, deren Ein­hal­tung für die Errei­chung des Ver­trags­zwecks von beson­de­rer Bedeu­tung ist. Wir haf­ten jedoch nur, soweit die Schä­den typi­scher­weise mit dem Ver­trag ver­bun­den und vor­her­seh­bar sind.

Eine wei­ter­ge­hende Haf­tung ist ohne Rück­sicht auf die Rechts­na­tur des gel­tend gemach­ten Anspruchs aus­ge­schlos­sen; dies gilt ins­be­son­dere auch für delik­ti­sche Ansprü­che oder Ansprü­che auf Ersatz ver­geb­li­cher Auf­wen­dun­gen statt der Leistung.

Soweit unsere Haf­tung aus­ge­schlos­sen oder beschränkt ist, gilt dies auch für die per­sön­li­che Haf­tung unse­rer Ange­stell­ten, Arbeit­neh­mer, Mit­ar­bei­ter, Ver­tre­ter und Erfüllungsgehilfen.